Andauernde Beschwerden nach HWS Schleudertrauma in 8/2007
Eine 39jährige, sonst gesunde, schlanke Frau erlitt in 8/2007 im Rahmen eines Auffahrunfalls ein HWS-Schleudertrauma. Röntgen der HWS ergab bis auf eine Steilstellung keine Auffälligkeiten. In dieser Zeit Schmerzen im Bereich des Nackens und dumpfe Hörminderung. HNO-Konsil damals oB. Danach manualtherapeutische Behandlung wegen weiter anhaltender Beschwerden. Manualtherapeut diagnostiziert "verschobene Wirbel". Einrenkmanöver einmalig durchgeführt.
Zwischendurch völlige Beschwerdefreiheit. Jetzt seit Wochen ein Gefühl "als wenn sich im oberen Bereich der HWS etwas verschoben hat" sowie Hörminderung mehr rechts als links. Weiterhin Nackenschmerzen. Weiterhin physiotherapeutische Behandlung, aber ohne völlige Beschwerdefreiheit.
Welches diagnostische Prozedere ist notwendig, um genaue Ursache und nachfolgend entsprechende Therapie zu finden?
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