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Antikonzeption bei bekannter Thrombophilie und APC...

Dr. ...
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Antikonzeption bei bekannter Thrombophilie und APC-Resistenz

Ein 22-jährige Patientin mit UVT in der Vorgeschichte, fragt nach oraler Kontrazeption. Aktuell besteht die Fragestellung, ob orale Antikonzeption mit Gestagenpille möglich ist und ob diese kein Risiko für eine erneute Thrombose darstellt.

Diskussion

4 Ärzte beteiligen sich an dieser Diskussion, 52 Ärzte verfolgen diese Diskussion
1 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Eine hormonelle Kontrazeption würde ich bei dieser Patientin nicht favorisieren, auch keine Gestagen-Mono-Therapie. Ich würde sie zu Kondomen oder einem IUD (auch bei Nulliparität) beraten.

0 von 3 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

Bin der selben Meinung vor allem wenn die Gören auch noch Rauchen. Alternativ Schwängerung wie oft auch immer gewünscht und danach Ductusresektion

2 von 2 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Innere Medizin

Bei einer APC-Resistenz und auch schon erfolgter Venenthrombose ist eigentlich jede hormonelle Therapie kontraindiziert und verlangt nach einer anderen Antikonzeptionsmethode.

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Es gibt doch wirklich viele Alternativen: normales IUP, Diaphragma und spermizide Creme....... und wie wäre es, wenn die Herren der Schöpfung sich mal wieder auch an der Verhütung beteiligen würden? Stichwort Kondom

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Dr. Bodo Müller (Gründer von esanum)



Informationen zum Beitrag

Dem Beitrag wurden folgende Fachgebiete zugeordnet:
Allgemeinmedizin, Hämatologie und Onkologie, Allgemeine Gynäkologie, Allgemeine Pharmakologie,

Dem Beitrag wurden folgende Schlagwörter zugeordnet:
uvt, thrombose, thrombophilie, gestagenpille

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letzte Änderung: 8.5.2012 18:23