Deutscher Ärztetag - Ärzte wollen medizinische Leistungen rationieren
In Ulm findet derzeit der 111. Deutsche Ärztetag statt.
Dabei heiß diskutiert: die Vergütung der Ärzte. Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe fordert 4,5 Milliarden Euro für die niedergelassenen Ärzte, um eine bessere und vor allem ausreichende Versorgung der Patienten sicherzustellen.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hält jedoch 2,5 Milliarden für ausreichend.
Zudem betont Schmidt, dass die Ärzte entscheiden müssen, was medizinisch notwendig ist. Die Ärzteschaft fordert hingegen, dass die Politik klar festlegen soll, welche Behandlung die Kassen bezahlen und welche nicht.
Wir möchten gern Ihre Meinung wissen!
1. Halten Sie die derzeitigen Ärztehonorare für ausreichend?
2. Befürchten Sie in Zukunft eine Verschlechterung der Patientenversorgung?
3. Soll die Politik festlegen, welche Behandlung von den Kassen bezahlt wird?
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