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raucherentwöhnung

Dr. ...
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raucherentwöhnung

Alle Ärzte ohne Ausnahme (!) müssten sich verstärkt darum kümmern, Menschen vor dem Rauch-Beginn zu bewahren und ihre Patienten zu motivieren, nicht mehr zu rauchen indem sie ihnen positive Möglichkeiten aufzeigen, wie sie dieses Ziel erreichen - und langfristig halten - können.
Hierfür sind Konzepte notwendig, die einfach und praktikabel durchführbar, positiv, motivierend und finanzierbar und für alle Beteiligten nützlich sind - und die sind vorhanden.
Es gibt natürlich verschiedene Wege, Nichtraucher zu werden. Weltweit hat die "Schluss-Punkt-Methode" die höchsten Anfangs-Erfolge. Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist es, den Raucher positiv zu motivieren und ihn davon zu überzeugen, dass er selbst aufhören will bzw. dass es realtiv leicht ist, Nichtraucher zu sein ("Verhaltensänderung"). Das genügt in vielen Fällen. Die anderen Maßnahmen (wie Nikotinpflaster, Medikamente, Akupunktur) sind "Hilfsmittel", die den Entwöhnungs-Weg unterstützen können. Aber: Jeder Raucher ist anders, und wir müssen herausfinden, welche der Hilfmittel zum vor uns sitzenden Entwöhnungswilligen passt (deswegen benötigen wir verschiedene "Hilfsmittel").
Die Erfolge sind größer als erwartet!
Udo Böhm
PS: Ich würde mich freuen, wenn Sie darauf hinweisen, dass ich vom 14.-15.6.2008 in der Ärztekammer Berlin ein 2-tägiges Raucherentwöhnungsschulungsseminar für Ärzte durchführe. Infos sind erhältlich unter agg-uw@t-online.de

Diskussion

2 Ärzte beteiligen sich an dieser Diskussion, 36 Ärzte verfolgen diese Diskussion
1 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Zahnmedizin

Eine Raucherentwöhnung ist in den meissten Fällen recht einfach zu erreichen durch die Bioresonanz.Bewährt hat sich, besonders bei langwierigen und / oder starken Rauchern neben einem Allgemeintest zur Feststellung und Ausleitung von Störfaktoren (Pilze,Parasiten,Umweltgifte,Amalgam,Impfbelastungen,Geopathische Belastungen und noch vieles mehr),anschliessend zunächst in etwa 2-3 1/2 stündigen Sitzungen die Ausscheidungsorgane zu entgiften (Leber,Darm,Niere,Lunge,Lymphe).Danach erfolgt die erste Löschungs-Sitzung von ca. 50 Minuten.Vorher raucht der Patient seine letzte Zigarette zur Hälfte.Die Kippe + Asche kommt in den Messkreislauf.Durch beides erhält das Bioresonanz-Gerät die dem Patienten spezifische Tabak-Information.Durch die Bioresonanz wird nunmehr die R e a k t i o n des Organismus's auf alle Stoffe des Tabaks gelöscht.In den allermeissten Fällen verspürt der Patient schon im Anschluss an diese Behandlung keinerlei Bedürfnis mehr zu rauchen.Natürlich läuft nicht immer und bei jedem gleich alles so glatt.Deshalb sind im Abstand von je 1 Woche zwei weitere identische Sitzungen (auch wieder mit der aufgehobenen Zigarette) vorgesehen.In ganz seltenen hartnäckigen Fällen kann man auch noch die Suchtpunkte am Ohr mit gutem Erfolg behandeln.
Ich weiss,dass die Bioresonanz in Medizinerkreisen sehr umstritten ist,aber es funktioniert und die Patienten verlieren ihre Sucht ohne die üblichen Qualen.

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Innere Medizin (ohne Schwerpunkt)

Ich habe noch nicht einen langfristigen Erfolg der alternativen Suchtbehandlungen erlebt. Bis zur Rente habe ich aber noch Zeit. Offensichtlich habe ich nur die therapieresistente Fälle gesammelt.
Ich nur gute Ergebnisse bei motivierten und gut aufgeklärten Patienten mit ausreichend dosierten "Hilfsmittel" (Tbl, Kaugummi...) und mit der Unterstützung von Ärzte, Sebsthilfegruppen und/oder Psychotherapeuten.
Blitzartige Erfolge sieht man immer wieder auch bei dem schicksalgesteuerten "Schockmethode", zB erster Herzinfarkt

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Dem Beitrag wurden folgende Fachgebiete zugeordnet:
Allgemeinmedizin, Gesundheitspolitik,

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letzte Änderung: 8.5.2012 18:23